Sulzspitze 2.084m Schochenspitze 2.069m Bergtour

 

Die zwei Berge gehören der Untergruppe Vilsalpseeberge an, die sich in den Allgäuer Alpen befinden. Der bekannteste und höchste Berg dieser Untergruppe ist die Leilachspitze 2.274m.

Der übliche Weg zur Schochenspitze führt vom Parkplatz am Vilsalpsee über die Landsberger Hütte zum Gipfel hinauf.

Ich wähle den Wanderweg Saalfelder Höhenweg, durch das Edenbachtal. Nicht über das Neunerköpfle, bei dem sich eine Bahn befindet, sondern vom Bahntrubel verschont, starte ich am Haldensee über die Edenbach-, weiter zur Strindenalm auf den Gipfel Sulzspitze und „ein paar Meter“ weiter zum Gipfel Schochenspitze.

Unterwegs gibt es einige Möglichkeiten zum Einkehren. Diese Wanderung ist ebenso eine herrliche Skitour.

Edenbachalm Tannheimer Tal

Sie liegt auf 1.405m direkt über dem Haldensee.

Bewirtschaftung: vom Mai bis Oktober

Jausen: hausgemachte Almbutter, Quark, Buttermilch sowie selbstgemachten Kuchen zum Kaffee oder Speck aus eigener Produktion

 

Eckdaten Bergtour Sulzspitze Schochenspitze

Start: Parkplatz am Haldensee 1.130m

Höhenmeter: ca 1.200m

Zeit:

Haldensee 1.130m -> Edenbachalm ca. 1 Stunde -> Strindenalm 1.682m  + ca. 1 Stunde  -> Sulzspitze 2.084m + ca. 1 Stunde – Gappenfeldalpe, Gappenfeldscharte 1.830m – Schochenspitze 2.069m

Bilderdokumentation

 

(14-06-2014)

5 thoughts on “Sulzspitze 2.084m Schochenspitze 2.069m Bergtour

  1. Eine tolle Tour. Das Startbild zum Bericht sieht richtig klasse aus. Dieses Mal hast du ja ein nette, pelzige Bergbewohner vor die Kamera bekommen. So viel Glück hatte ich nicht in den Bergen, in diesem Jahr.
    Übrigens hätte ich mich doch sehr gewundert, wenn ich gelesen hätte, dass du die Bergbahn genommen hättest. Das hätte ja irgendwie gar nicht zu dir gepasst. 🙂

    Gruss

    Michael

    1. Ja das Startbild ist eine super Aufnahme. Als ich zuerst auf der Sulzspitze war, verdeckten schon einige Wolken die Sicht und konnte nicht weit wehen. Aber als ich dann die paar Meter weiter auf die Schochenspitze hoch bin, hatte ich doch tatsächlich Glück. Und genoß den prima Blick hinab auf die Seen und zu den anderen gewaltigen Bergen.

      Naja, i bin lieber gern auf ruhigeren Wanderwegen unterwegs und die sind nun mal nicht bei den Bergbahnen ;).

      Liebe Grüße 🙂

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