Mottakopf 2.176m (Tag 3 im Brandner Tal)

Urlaub in Brand?

Da muss man nicht nur zur Schesaplana 2.965m, dem höchsten Gipfel des Rätikon, nein, sondern auch zu dem grünen, blumen- und aussichtsreichen Mottakopf.

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Und na klar, das Gipfelkreuz sah ich mir auch vom Nahen an. Ist schließlich der Hausberg von Brand. Er thront am Ortsende, sozusagen der grüne Bergtupfer kurz vorm Talabschluss, bevor die Schesaplana und der Lünersee alle Aufmerksamkeiten auf sich ziehen.

Allein schon beim Aufstieg zum Gipfel habe ich einen herrlichen Blick zu den Bergen des Rätikon – Brandner Spitze, Schesaplana, Panüler Kopf, Zimba… Vom Gipfel selbst genieße ich den Rundblick über die Zentral- und Westalpen bis zum Monte Rosa. Und das, obwohl der Berg gerade mal knapp über 2.000m ist. 😉

Aber siehe selbst auf die beschilderte geschilderte Bilderreihe.

Eckdaten

Start letzter Parkplatz in Brand 1.037m – Untere SchattenlagantAlpe – Gletscherbachbrücke – Sonnengalant-Alpe 1.843m – Mottakopf 2.176m

 

 

9 thoughts on “Mottakopf 2.176m (Tag 3 im Brandner Tal)

  1. Da habt ihr eine schöne Wanderung in den Beinen! Danke dir für die wunderbaren Aufnahmen. Schesaplana und Lünersee stehen noch auf meiner Liste…und eine gute Zeit im Brandner Tal. Liebe Grüsse Erika

    1. Ich hätte nicht gedacht, dass sich der Anstieg zum Mottakopf so zieht. Die langen Serpentinen den Berghang hinauf kamen mir ewig vor. Ich schimpfte auf dem Wege hoch, da die Serpentinen von ganz nach links bis ganz nach rechts des Hanges gingen. 😉 Aber irgendwann war ich oben. Ich hatte es auch ein wenig eilig, da Gewitter gemeldet war. Das mich dann aber erst am Ende des Abstieges duschte.
      Die Schesaplana hatte ich bereits im letzen Jahr erklommen. Wunderschön oben. Der Bericht folgt nun auch bald mal 😉 Komm nicht so ganz nach.
      Liebe Grüße auch zu dir.
      Conny

  2. Hack mensch, solche herrlichen Bilder, ich kann es nicht mehr erwarten endlich Live die Alpen sehen zu dürfen, ist leider erst ende August soweit 🙁 . Wenn ich deine schönen Bilder sehe, möchte ich direkt los laufen, und das Gipfelkreuz umarmen 😀

  3. He Conny, einmal mehr einer meiner Lieblinge, den Du da besucht hast. Übrigens über die verfallene, alte Sonnlagantalpe führt ebenfalls ein wunderschöner Weg hoch. Den kennt fast niemand und er ist nicht ganz so vielen Serpentinen von Ost nach West übersäht 😉 wünsche Dir noch ein schönes WE Michael

    1. Hi Michael,
      wenn ich den Weg entdeckte hätte, wäre ich diesen gegangen. 🙂 Wenn ich nochmal zum Mottakopf wandere, nehme ich dann diesen. Danke für den Tipp.
      Der mit den langen Serpentinen ist im Grunde auch wunderbar. Mir saß nur das am Mittag kommende Gewitter im Nacken, sonst wären mir die laaangen Serpentinen wohl gar nicht so aufgefallen. Ich hatte aber Glück, erst fast am Ende kam das Gewitter und ein großer Baum gab mir Regenschutz.
      LG Conny

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