WanderApotheke * Erste Hilfe aus der Natur

NatĂŒrlich immer dabei 🙂

Tipp numero uno

Fußblasen, Au revoir !

Ungeachtet dessen, dass meine Oldi-Bergschuhe bereits fast alle Touren seit ca. 5 Jahren gemeistert haben, geben sie mir immer noch nach dem 3. Wandertag in Folge, Fußblasen zurĂŒck. 

 So als ob sie sagen möchten P a u s e ! Nö, nix da meine lieben Oldi-Bergschuhe, weiter geht’s.

Ich sach nur -> BreitwegerichblÀtter.

Findet man weltweit in der Natur. WĂ€chst an Straßen, Wegen, PlĂ€tzen, Weiden, Wiesen und Äckern. 

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Was ist zu tun!

-> BlÀtter des Breitwegerich aufreiben, bis Pflanzensaft austritt, die BlÀtter in die Socke bzw. in den Schuh legen. Fertig!

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Tipp numero due

Das Wiesenpflaster

Bevor die offene Wunde verschmutzt oder sich entzĂŒndet, nehme man ein Wiesenpflaster. Verbandsmaterial und Desinfektionsmittel sind die BlĂ€tter des Spitzwegerichs, denn ihr Pflanzensaft – dazu BlĂ€tter leicht reiben – wirkt keimtötend sowie wundheilend.

Ebenso hilft der Spitzwegerich bei Stichen von MĂŒcken- oder Bremsen. Ich bekomme immer dicke Flatschen von diesen Mistviechern. Zerrieben oder gekaut gleich direkt auf den Stich auftragen.

 

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Tipp numero tre

Aua – der Riemen vom Rucksack drĂŒckt oder reibt

Gerade bei lÀngeren Wanderungen macht sich der Rucksack bemerkbar: Riemen scheuern, KleidungsnÀhte reiben an der Haut.

Irgend ein Polster oder was Weiches wÀre da nicht schlecht. Man nehme: Moos.  Sieht ulkig aus, hilft aber. Auf die Idee muss man erst mal kommen ;-).

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